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13. Osterlauf in Heyda

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 17. April 2016 um 08:05 Uhr Geschrieben von: Udo Schalk Sonntag, den 17. April 2016 um 07:57 Uhr

Gemeinsam mit rund 500 Teilnehmern gingen auch vier Teilnehmer unseres Teams an den Start der 9,3 bzw. 18,5 Kilometer rund um die Talsperre Heyda. Auf der langen Strecke konnte unsere Claudia in der Gesamtwertung den zweiten Platz belegen. Knapp 10 Minuten hinter der Gesamtsiegerin Karoline Robe  kamen mit ihr und Carola Rudorfer zwei einheimische Läuferinnen aufs Podest. Unsere Monique kam auf einen sehr guten 11. Platz und war damit Gabi Thiele als 10. mit 10 Sekunden selten so dicht auf den Fersen. Klar dass sich unsere beiden Frauen in ihren Altersklassen aufs Podest liefen. Bei den Männern wurde Dennis in guten 1:17:23 28. von insgesamt 155 männlichen Startern auf der langen Runde. Damit verpasste er in seiner stark besetzten Altersklasse mit Platz 4 das Podest nur knapp.


Auf der kurzen Runde konnten Udo als 67. und Hartmut als  121. von 175 Männern im Mittelfeld einlaufen. Für Beide waren es immerhin einstellige Plätze in ihren Altersklassen, was gute Punkte für die neue Wertung im Ilmkreicup bedeuten wird.


Die Organisation war perfekt, das Wetter sehr schön nicht nur zum Laufen. Die Temperaturen, Bratwurst und Kuchen sorgten dafür, dass die Zeit bis zum Ende der Siegerehrungen schnell verging und alle Teilnehmer mit einem guten Gefühl in ein langes Osterwochenende verabschiedet werden konnten. Vielen Dank auch an den fleissigen Osterhasen.

lange Strecke 18,5 km
Dennis    1:17:23 h ( AK 4 von 19 ges. 28 von 155 )
Claudia 1:26:14 h ( AK 1 von 7 ges. 2 von 34 )
Monique 1:34:32 h  ( AK 2 von 9 ges. 11 von 34 )

kurze Strecke 9,3 km
Udo      46:07 min  ( AK 5 von 14 ges. 67 von 175 )
Hartmut  51:47 min  ( AK 4 von 12 ges. 121 von 175 )

 

26. Possenlauf

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. März 2016 um 13:21 Uhr Geschrieben von: Udo Schalk Sonntag, den 20. März 2016 um 09:09 Uhr

 

Der Winterspeck muss weg!

Das dachten sich die 830 Teilnehmer beim 26. Possenlauf in Sondershausen. Auf verschiedenen Strecken per Fuß oder mit dem Mountainbike war es für alle Altersklassen und auch den Kindern möglich sich sportlich zu betätigen. Wer das Trikot scheute, konnte bei einem ausgiebigen Spaziergang die neuen tierischen Bewohner des Possenparks begrüßen.

 

 

Einzig das Hängebauchschwein hielt noch nicht viel von der Bewegung und schien mit seinem Winterspeck ganz zufrieden. Auf Grund der vernieselten Wetterlage fiel den drei Startern unseres Teams die Anreise zwar noch etwas schwer. Doch pünktlich mit dem Startschuss für die 8 Kilometer Runde verflog die alte Winterlaune. Monique rannte zu neuer absoluter Bestzeit und blieb klar unter der 40 Minuten Grenze. Auch Udo knackte die 40 Minuten seit einigen Jahren wieder einmal. Hartmut schien der Berg zwar länger als sonst und war kaputt und sichtlich froh endlich die Ziellinie überquert zu haben. Die Berge haben eben keinen Respekt vorm Alter und ohne Fleiß geht der Speck nicht weg, denn schließlich ruft der Rennsteiglauf schon bald im Monat Mai.

 

 

Zum Osterlauf in einer Woche sieht die Läuferwelt schon wieder viel besser aus. Durch die tollen Laufzeiten konnten unsere Läufer auch gute Platzierungen in den Altersklassen erreichen. Monique wurde für ihren beherzten Lauf sogar mit dem Podest belohnt und errang den zweiten Platz von 11 Läuferinnen in ihrer Altersklasse. Es war ein sehr schönes sportliches Erlebnis und auch das ganze Drumherum war lobenswert. Einen schönen Beitrag über den Lauf gibt es hier im MDR zu sehen.

 

Udo      39:12 min ( AK 6 von 16 ges. 88 von 187 )
Monique  39:44 min  ( AK 2 von 11 ges. 11 von 63 )
Hartmut  45:26 min  ( AK 5 von 9 ges. 156 von 187 )

   

Start ins neue Jahr 2016

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Januar 2016 um 09:14 Uhr Geschrieben von: Udo Schalk Mittwoch, den 06. Januar 2016 um 09:00 Uhr

Das Dream Team Ilmenau wünscht allen uns Läufern und Freunden ein gesundes und vor allem sportlich erfolgreiches neues Jahr.

Auf unserem jährlichen Treff auf der Bobhütte wurde beschlossen bei der Rennsteigstaffel 2016 anzugreifen und die 13:30 Stunden Marke zu knacken. Um die seit einigen Jahren fehlenden wenigen Minuten schneller zu sein wurde die Staffelbesetzung frühzeitig festgelegt. In der Aufstellung finden sich Claudia, Monique, Susanne, Barbara, Anne bei den Frauen sowie Ingo, Frank, Dennis, Max, Sven und Georg bei den Männern. Da unsere jungen Läufer durch einen dritten Platz in der Mannschaftswertung beim Herbstlauf einen Flat Startplatz erkämpft haben, können sich unsere Starter durch zielgerichtetes Training auf das Großereignis vorbereiten. Ohne der Konkurrenz zu viel zu verraten wird unsere Taktik sein anzugreifen und einen Vorsprung nicht mehr aus den Beinen zu geben. Ziel soll eine Platzierung unter den Top 8 Mixed Staffeln sein. Fahradbegleitung werden Ralf, Udo und Katsche absichern. Verantwortlich für die Logistik wird Silke sein.

Wir sehen uns beim Possenlauf in Sondershausen und beim traditionellen Osterlauf in Heyda.

   

Allgäuer Panorama Marathon- der schönste Marathon Bayerns

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. August 2015 um 18:32 Uhr Geschrieben von: Udo Schalk Samstag, den 29. August 2015 um 04:59 Uhr

Diese Laufveranstaltung wurde im vergangenen Jahr gleich zweimal ausgezeichnet. Sie erreichte Gold für den schönsten Marathon Bayerns und Bronze für den beliebtesten Bergmarathon. Am 23. August fiel der Startschuss zur 9. Auflage. Die Wetterbedingungen waren super, Sonnenschein und Temperaturen bis 25 Grad. Wie in jedem Jahr wurden drei Laufstrecken angeboten. Ein Halbmarathon mit ca.170 Höhenmeter für die Läufer, die gern die wunderschöne Landschaft genießen wollen. Diese Strecke führt von Sonthofen entlang der Iller bis zu ihren Ursprung in Oberstdorf. Zurück geht es dann am Urlaubsörtchen Rubi vorbei, aber nicht ohne den einzigen Berg dort zu bezwingen. Wenn man dann die kleine Kapelle erreicht hat, geht es wieder bergab und man kann sich etwas erholen. Die letzten 6 km bis in das Ziel, verlaufen wieder flach immer entlang der Iller.

Die zweite Strecke ist der Marathon mit 1500 Höhenmetern. Sie führt entlang der Hörnergruppe bis in das Lochbachtal. Hat man dieses dann erreicht wird es einfacher, denn nun geht es bergab und bleibt bis ins Ziel flach. Während des gesamten Laufes bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die Oberstdorfer Bergwelt an. Die anspruchsvollste Strecke ist aber der Ultra-Marathon. Hier gilt es mehr als 70 km und 3000 Höhenmeter zu meistern. Gestartet wird hier wie bei den anderen Läufen in Sonthofen und führt bis in das Kleinwalzertal hinein. Zurück geht es dann über die Skiflugschanze am Freibergsee. Weiter geht es dann Richtung Oberstdorf, an der Skisprung-Arena vorbei. Bei Kilometer 60 erreicht man dann den letzten höchsten Punkt der Stecke. Es ist ein schwieriger Lauf, der von den Teilnehmern viel Kraft abverlangt. Insgesamt starteten 1300 Läufer, 500 auf der HM Strecke, 500 auf der Marathondistanz und 300 ganz Verrückte auf der Ultra Strecke.

Unsere Monique lief in diesem Jahr schon zum vierten Mal auf die Halbmarathonstrecke. Das Wetter war für sie nicht ganz optimal, denn sie läuft gern bei niedrigen Temperaturen. Sie fühlte sich über die ganze Strecke gut, auch der Berg bei Rubi machte ihr nichts aus. Auf den kleinen Waldpassagen konnte sie sich, durch den Schatten und die kühlere Luft erholen. Als sie dann, die letzte Verpflegungsstelle erreichte, stellte sie fest, dass sie noch gut in der Zeit lag. Es waren nur noch 2 km bis in das Ziel. Sie nahm noch einmal ihre letzte Kraft zusammen und erreichte das Ziel in 1:59:39 h und damit neue Bestzeit bei dieser Veranstaltung.

 

Monique 1:59:39h AK 9 von 29 ges. 51 von 169

 

 

   

30. Swiss Alpine Marathon- Der Jubiläumslauf

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 02. August 2015 um 07:25 Uhr Geschrieben von: Udo Schalk Sonntag, den 02. August 2015 um 07:07 Uhr

Etwas Besonderes musste es für unsere Dream Team Läufer in diesem Jahr werden.

So entschlossen sich Ingo, Claudia und Monique im Dezember 2014, den Swiss Alpine Marathon, den höchsten Bergmarathon Europas anzugehen und meldeten sich gemeinsam über den Laufladen Erfurt an. Davos bietet für jeden Laufhunger etwas an. Auf insgesamt 11 Strecken können die Läufer von groß bis klein starten. Für jede Fitnessstufe war etwas dabei. Man konnte sich auch kurzfristig ummelden. Unser Dreier Team startete auf der S42 Strecke, einen Rundkurs von Davos-Dischmatal-Scalettapass-Sertigpass-Sertig Dörfli-Davos, es sollte ein Genusslauf werden. Um nicht allein zu reisen und das ganze Ambiente noch besser genießen zu können, reisten sie über den Laufladen Erfurt in einer Gruppe von ca. 23 Personen an, darunter starteten 20 Läufer auf den verschiedensten Strecken. Es war alles sehr gut durch organisiert. Die Anreise erfolgte mit zwei Kleinbussen. Ingo und Claudia konnten es nicht erwarten und reisten schon einen Tag früher an um schon einmal die Gegend zu erkunden. Am Donnerstagnachmittag traf sich dann die komplette Laufgruppe und wärmte schon einmal die Beine bei einer kleinen Bergwanderung von 8 km rund um Klostern auf. Um sich noch besser an die zu erwartende Höhenluft zu gewöhnen, startete die Gruppe am Freitag nochmals in Klosters und wanderte gut 10 km und 1300 hm nach Davos. Dort holten sich die Teilnehmer ihre Startunterlagen ab. Alle fieberten dem großen Ereignis am nächsten Tag entgegen. Allein schon die Bergtouren waren herrlich, das Wetter meinte es während des ganzen Aufenthaltes mit den Läufern auch auf den Wettkampfstrecken gut.

Am Samstagmorgen zum Start war es zwar noch etwas frisch, aber in laufe des Vormittages wurde es immer wärmer und die Sonne brannte. Einige Läufer holten sich dabei einen Sonnenbrand. Unsere drei Dream Team Läufer waren am Start so konzentriert, dass sie einen entscheidenden Hinweis der Org.-Teams überhörten. Dort hieß es, dass die Strecke länger sein wird und auch wesentlich mehr Höhenmeter zu laufen sind. Der Startschuss fiel um 9:10 Uhr. Die Strecke war noch zu Beginn recht flach. Bis zum Km 13 stieg es nur leicht an. Bei km 10 hatte unser Ingo schon leichte Probleme. Er hatte das Gefühl, dass seine Beine nicht mehr wollten.

Die Strecke sollte aber noch schwerer werden. Bei Monique lief es ähnlich. Sie hatte auf dem Weg zum Scalettapass Kreislaufprobleme. Immerhin sollte sie nun auf 2606 Höhenmeter hinauf laufen. Unserer Claudia machte dies jedoch alles nichts aus. Sie sprang wie eine Gazelle den Berg hinauf und wieder hinab. Sie motivierte andere Läufer um sich herum, die mit sich kämpften, also auch Ihren Ingo. Nach dem der Scalettapass bezwungen war, verlief die Strecke fast eben um den Berg herum. Aber nun sollte es zu einer weiteren Herausforderung kommen, der Sertigpass. Er liegt in einer Höhe von 2734 Metern über dem Meeresspiegel. Viele Läufer hatten mit sich zu kämpfen und waren mit ihren Kräften am Ende. Auf dem Pass angekommen kontrollierte ein Rennarzt den Gesundheitszustand der Läufer. Er nahm diejenigen aus dem Rennen, die absehbar nicht mehr in der Lage waren das Rennen zu beenden. Für unsere drei bestand diese Gefahr nicht. Sie kennen das Motto „Laufen soll Spaß machen und im Ziel und beim Arzt gut aussehen“, es bestand keine Gefahr aus dem Rennen genommen zu werden.

Danach sollte eigentlich der leichtere Teil der Stecke folgen und es nur noch bergab gehen. Das war jedoch ein Irrtum, bis ins Ziel hinein mussten auch einige kleine Berge noch bezwungen werden, was Ingo und Monique doch sehr schwer viel, noch dazu als sie fest stellten, dass die Strecke länger und höher als ausgeschrieben war. Nach 6:36:44 h liefen dann Ingo und Claudia gemeinsam und nach 7:21:10 h Monique alle drei überglücklich ins Ziel ein. Die Qualen waren beendet, die Stimmung super und gelöst. Die gesamte Laufgruppe traf sich nach Abschluss wieder und trat gemeinsam die Heimreise nach Klosters an. Alle waren glücklich darüber, gesund ins Ziel gekommen zu sein.

Der Tag nach dem Lauf sollte genau so sportlich weiter gehen wie am Lauf Tag. Nun galt es die Beine langsam auszulaufen. Die Reisegruppe erkundete nun einen Teilabschnitt der K78 und K30, eine landschaftlich sehr schöne Strecke. Wer einmal etwas Besonderes und landschaftlich sehr Schönes erleben möchte, der sollte einmal diesen Marathon angehen. Unsere Claudia war so motiviert, dass sie Ingo und Monique dazu überredete noch einmal bei diesem Lauf zu starten. Wir bedanken uns hier auch noch einmal bei dem Laufladen Erfurt für die super Organisation und das tolle Rahmenprogramm. Gerne reisen wir mit Euch wieder.

Ergebnisse:

Ingo:       6:36:44 h ( AK 76 von 116 ges. 350 von 572 )
Claudia:    6:36:44 h  ( AK 30 von 55 ges. 128von 293 )
Monique:  7:21:10 h  ( AK 37 von 50 ges. 188 von 293 )

 

   

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